Das Haus für Poesie in Berlin steht für einzigartige, oftmals mehrsprachige poetische Veranstaltungsformate. Wir begreifen Poesie als eigenständige Kunstform, die aufgrund ihrer großen Durchlässigkeit gegenüber allen Künsten neben der klassischen Literaturveranstaltung viele weitere aufregende Möglichkeiten hat, Räume zu bespielen.
Zusätzlich zu einem umfangreichen Monatsprogramm gehören die Poetische Bildung und die weltweit einmalige Plattform Lyrikline zu den ständigen Schwerpunkten des Haus für Poesie. Darüber hinaus verantwortet das Haus eines der renommiertesten und größten Poesiefestivals Europas, das Poesiefestival Berlin, sowie das Zebra Poetry Film Festival, eines der international ältesten und wichtigsten Poesiefilmfestivals.
Seit 1993 veranstaltet das Haus mit dem Open Mike zudem den wichtigsten Wettbewerb für junge Literatur im deutschsprachigen Raum. Die Reihe Vocations verbindet seit 2023 Musik, Performance und Poesie.
Diese und viele weitere, temporäre Projekte des Hauses entstehen laufend seit der Gründung im Jahr 1991, damals noch unter dem Namen literaturWERKstatt berlin. Sie basieren vielfach auf Konzepten, die gemeinsam mit Künstler:innen und Kurator:innen in offenen, partizipativen und transdisziplinären Prozessen entwickelt werden. Wir präsentieren Poesie in allen Sprachen und in deutscher wie englischer Übersetzung und fördern dabei insbesondere über unsere Online-Plattform Lyrikline sowohl deutschsprachige Dichtung als auch Dichter:innen aus aller Welt - gemeinsam mit einem umfangreichen Kooperationsnetzwerk zahlreicher nationaler und internationaler Partner.
Das Haus für Poesie ist im deutschsprachigen Raum das einzige öffentlich geförderte Literaturhaus nur für Poesie und wird institutionell gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt des Landes Berlin. Es wird getragen durch den Verein Literaturbrücke Berlin e.V.
Für das laufende Jahr 2026 konnte der Open Mike durch einmalig zur Verfügung gestellte zusätzliche Mittel gesichert werden, die im parlamentarischen … Weiterlesen
Die Festivalmotive des diesjährigen Poesiefestival Berlin folgen einer poetischen Logik der Überlagerung: Antike Figuren treten neben popkulturelle … Weiterlesen
Eingereicht werden können ab dem 1. Januar 2024 produzierte Kurzfilme, die auf Gedichten basieren und nicht länger als 12 Minuten sind. Alle Sprachen … Weiterlesen
Ein Grundpfeiler dieser Zielsetzung ist der Cave Canem Poetry Prize, der jährlich an Schwarze Dichter:innen verliehen wird, die noch kein Buch … Weiterlesen
Wald pflanzen, Wald schreiben
Kollektivgedicht
Bei den SelbstVERSuchen „Wald pflanzen, Wald schreiben“ am 12.10.2025 im Spreeacker Berlin ist ein Kollektivgedicht der Teilnehmer:innen entstanden. … Weiterlesen
Die Plakat-Motive
des Poesiefestival Berlin 2026
Das sind sie, die drei Plakatmotive des Poesiefestival Berlin 2026, auch in diesem Jahr wieder designt von AG Grafik. Ihr findet sie vorerst hier auf … Weiterlesen
Neuerscheinungen in der Lyrik
angestoßen durch das Haus für Poesie
Häufig entstehen die ersten Übersetzungen fremdsprachiger Gedichte ins Deutsche im Auftrag des Haus für Poesie, insbesondere für das Poesiefestival … Weiterlesen
Podcast
Nach dem Gedicht / After the Poem
Hier sprechen wir mit Dichter:innen, Literaturwissenschaftler:innen und Übersetzer:innen darüber, was es bedeutet, nicht die Erste zu sein – und … Weiterlesen
Poesiefestival-Plakat 2025 beim Antwerp Poster Festival
Von 1896 Einreichungen wurden 50 Poster ausgewählt
Wir freuen uns sehr, dass unser Plakat des vergangenen Poesiefestivals – gestaltet von Lennart Lofink und Philip Jursch von AG Grafik – , beim … Weiterlesen
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