Seit 1991 der Ort für zeitgenössische Poesie, aktuell mit diesem Programm:

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Aga Ujma beim vorerst letzten Abend Vocations © Andrea Vollmer

Verleihung des Cave Canem Poetry Prize © Natalia Reich

Brandon Kilbourne bei der Verleihung des Cave Canem Poetry Prize © Natalia Reich

Das Verlagshaus Berlin feiert bei uns Geburtstag © Natalia Reich

Preisverleihung des Open Mike 2025 © Natalia Reich

Workshop Wald pflanzen, Wald schreiben © Andrea Vollmer

Die diesjährige Georg-Büchner-Preisträgerin Ursula Krechel © Natalia Reich

Ein Abend zu Ehren von Emily Dickinson © Natalia Reich

Claudia Rankine beim Poesiefestival Berlin 2025 © Natalia Reich

Writing Identities beim Poesiefestival Berlin 2025 © Natalia Reich

Performance von Farkhondeh Shahroudi beim Poesiefestival Berlin 2025 © Natalia Reich

Das Zebra Poetry Film Festival fand innerhalb des Poesiefestivals statt © Natalia Reich

Abdalrahman Alqalaq bei der Lesung zu den Lyrik-Empfehlungen 2025 © Natalia Reich

Unsere Reihe Lieder- und Dichter:innen ging 2025 zu Ende © Natalia Reich

AVRINA beim alljährlichen UNESCO-Welttag der Poesie © Natalia Reich

Jan Wagner bei der Gedenkveranstaltung zu Jürgen Becker © Natalia Reich

Das Haus für Poesie in Berlin steht für einzigartige, oftmals mehrsprachige poetische Veranstaltungsformate. Wir begreifen Poesie als eigenständige Kunstform, die aufgrund ihrer großen Durchlässigkeit gegenüber allen Künsten neben der klassischen Literaturveranstaltung viele weitere aufregende Möglichkeiten hat, Räume zu bespielen.

Zusätzlich zu einem umfangreichen Monatsprogramm gehören das Junge Haus für Poesie und die weltweit einmalige Plattform Lyrikline zu den ständigen Schwerpunkten des Haus für Poesie. Darüber hinaus verantwortet das Haus eines der renommiertesten und größten Poesiefestivals Europas, das Poesiefestival Berlin, sowie das Zebra Poetry Film Festival, eines der international ältesten und wichtigsten Poesiefilmfestivals.

Seit 1993 veranstaltet das Haus mit dem Open Mike zudem den wichtigsten Wettbewerb für junge Literatur im deutschsprachigen Raum. Die Reihe Vocations verbindet seit 2023 Musik, Performance und Poesie.

Diese und viele weitere, temporäre Projekte des Hauses entstehen laufend seit der Gründung im Jahr 1991, damals noch unter dem Namen literaturWERKstatt berlin. Sie basieren vielfach auf Konzepten, die gemeinsam mit Künstler:innen und Kurator:innen in offenen, partizipativen und transdisziplinären Prozessen entwickelt werden. Wir präsentieren Poesie in allen Sprachen und in deutscher wie englischer Übersetzung und fördern dabei insbesondere über unsere Online-Plattform Lyrikline sowohl deutschsprachige Dichtung als auch Dichter:innen aus aller Welt - gemeinsam mit einem umfangreichen Kooperationsnetzwerk zahlreicher nationaler und internationaler Partner.

Das Haus für Poesie ist im deutschsprachigen Raum das einzige öffentlich geförderte Literaturhaus nur für Poesie und wird institutionell gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt des Landes Berlin. Es wird getragen durch den Verein Literaturbrücke Berlin e.V.

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