Über das Junge Haus

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© Natalia Reich

Beim Opening von Lyriklab 2022 © Natalia Reich

© Michael Kuchinke-Hofer

© Andrea Vollmer

© Michael Kuchinke-Hofer

© Natalia Reich

© Andrea Vollmer

Beim Wettbewerb des British Council 2024 © Natalia Reich

Seit seiner Gründung im Jahr 1991 hat das Haus für Poesie auf Werkstattformate gesetzt, um den literarischen Nachwuchs zu fördern. Im Jahr 2015 wurden die existierenden Workshops und Formate gebündelt und bilden seither mit dem Jungen Haus für Poesie einen neuen Schwerpunkt des Haus für Poesie.

Ob Lyrik (Haiku, Elfchen, Sonette, free verse Gedichte, Balladen,…), Slampoetry, Spoken-Word, Singer-Songwriter, Bodypercussion, Rap und rhythmisches Sprechen, Konkrete Poesie, Street-Art, Graffiti und mural arts, Soundpoesie und Sprachtechno, Nonsense-Dichtung, Witze, Sprachspiele, Buchstabenspiele, Bildgedichte, Performance, Bühnenpräsenz für Verssprache, Poesiefilm und Animationsfilm für Gedichte, Werbungssprache und „Claiming“, Versillustration, poetische Kurzprosa, Übersetzung, Instagramkachelgedichte oder Märchen – all das und mehr findet sich in offenen Workshops und Modulen.

Seit 2020 dürfen wir zudem den Kompetenznachweis Kultur durchführen. Außerdem ist das Haus für Poesie anerkannte Praxisstelle und bietet schul- und studienbegleitende Praktika* an.

Unter Mitmachen finden Sie außerdem partizipative Formate für alle Altersgruppen.

Bewerbungen für Praktika können erst ab 2027 wieder berücksichtigt werden; ausgenommen sind Schulpraktikant:innen.