Clara Cosima Wolff
Clara Cosima Wolff (*1993 in Hagen) schreibt Lyrik, Essays und Kritiken, übersetzt Gedichte im kolleginnen.kollektiv und performt im Kollektiv lyrika. Sie ist Mitgründerin vom Festival Blüten+Kelche. Veröffentlichungen zuletzt in der Bella Triste und im Ostragehege. Ihr KI-poetologischer Essay „Algorithmische Affären und Binärcodebekenntnisse oder Wie schaffen wir gemeinsam Text?“ erschien 2023 bei SUKULTUR. Sie ist Preisträgerin der Hannoverschen Autor*innenkonferenz und Finalistin des Open Mike 2022, sowie Finalistin beim Preis der Gruppe 48 und Vaclav Burian Award. Sie studierte u.a. Literarisches Schreiben in Hildesheim und arbeitete im Projekt Poetry in the Digital Age der Uni Hamburg, wo sie ihre Dissertation zu Barrieresensibler Lyrik schreibt. Als Lyrikvermittlerin gibt sie Workshops und Seminare. 2026 ist sie Stadtbeschreiberin in Dortmund und Stipendiatin im Künstlerhaus Edenkoben. 2026 zusammen mit Robert Stripling Gründung letzter verlag (letzter-verlag.de). Ihr Lyrikdebüt erscheint in diesem Jahr bei kookbooks.