4.9.25
Do,
19:30

Eigenes Licht finden
Neue Poesie

Lesung
Gespräch
/

Juan Ignacio Chávez © Joel Thomas

Elza Javakhishvili © Dirk Skiba

Liv Thastum © Felix Ernst

Slata Roschal © Ksenia Laevskaia

Vier Dichter:innen lesen an diesem Abend im Haus für Poesie und sprechen mit Alexander Gumz über ihr Schreiben:

Juan Ignacio Chávez (geboren 1991 in Lima) lebt in Berlin. Sein Band Isla del Gallo erschien 2021 in der Nueva York Poetry Press und wurde bereits zwei Mal neu aufgelegt. Er forscht zur Poetik des Raums in Lateinamerika und ist Mitbegründer der Plattform Material Berlin.

Elza Javakhishvili (geboren 1981 in Tbilisi) ist Künstlerin und Dichterin, sie lebt in Berlin. In ihrer Heimat Georgien debütierte sie mit dem Band საგზალი („Proviant“), der 2023 für den SABA-Literaturpreis nominiert wurde. Auf Deutsch erschienen ihre Gedichte unter anderem in der EDIT.

Slata Roschal (geboren 1992 in Sankt Petersburg) lebt in München. Unter dem Titel Ich brauche einen Waffenschein ein neues bitteres Parfüm ein Haus in dem mich keiner kennt erschien in diesem Jahr bereits ihr dritter Lyrikband im Verlag Das Wunderhorn, außerdem liegen zwei Romane vor. Sie wurde vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Kunstförderpreis des Freistaates Bayern.

Liv Thastum (geboren 1997 in Berlin) beendet zurzeit den Master Literarisches Schreiben in Hildesheim. Sie schreibt Lyrik, Essays und szenische Texte auf Deutsch, Dänisch und zwischen den Sprachen. 2024 war sie Finalistin des Open Mike und Preisträgerin des WORTMELDUNGEN-Förderpreises. Ihr Lyrikdebüt erscheint im Frühjahr bei kookbooks.

In Lesung & Gespräch Juan Ignacio Chávez, Elza Javakhishvili, Slata Roschal, Liv Thastum
Moderation Alexander Gumz