DemokratieGEDICHTE
Poetry Slam trifft Demokratiegeschichte
Was bringt Menschen dazu, Freiheit und politische Mitsprache einzufordern, und welche Kräfte stellen sich ihnen dabei entgegen?
An drei Abenden treffen im Haus für Poesie (Kulturbrauerei, Berlin) Poetry Slam-Performances auf Impulsvorträge und Gespräche mit Gästen aus Wissenschaft, Kultur und politischer Bildung. Im Mittelpunkt stehen demokratische Aufbrüche, aktuelle Herausforderungen der Demokratie und die Frage, wie Demokratiegeschichte heute erinnert und vermittelt werden kann. Die Reihe wird am Montag, den 19.10. sowie 16.11.2026, fortgeführt.
Der 18. März steht wie kaum ein anderes Datum für demokratische Aufbrüche in Deutschland – von der Mainzer Republik 1793 über die Revolution von 1848/49 bis zur ersten freien Volkskammerwahl in der DDR 1990. Unter dem Titel „Zwischen Aufbruch und Gegenwehr – Demokratiebewegungen am 18. März“ kombiniert die Veranstaltung Poetry Slam Performances mit fachlich-inhaltlichen Impulsen. Junge Erwachsene präsentieren ihre Perspektiven auf Demokratie in Geschichte und Gegenwart. Gemeinsam mit Fachleuten fragen sie: Was machte Demokratiebewegungen stark und was können wir daraus für die Gegenwart mitnehmen?
Die Veranstaltung dauert von 18:30–20:45 Uhr (anschließend Empfang).
Bitte um Anmeldung unter: summerschool@deutsche-gesellschaft-ev.de
Weitere Informationen unter: www,deutsche-gesellschaft-ev.de
Mit dem Projekt „DemokratieGEDICHTE“ nimmt die Deutsche Gesellschaft e. V. den 18. März zum Ausgangspunkt, um Demokratiegeschichte mit aktuellen Fragen und persönlichen Perspektiven auf Demokratie und Mitbestimmung zu verbinden.
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Location:
Haus für Poesie
Google Maps
Knaackstr. 97 (Kulturbrauerei)
10435 Berlin -
Admission:
Eintritt frei